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Stellen in Lager, Transport und Disposition

Zurzeit stehen hier 2.650 Stellenangebote von 1.055 Arbeitgebern – Speditionen, Logistikdienstleister, Lagerbetriebe und Personaldienstleister. Beworben wird sich direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber.

Der Bestand nach Bereichen

Die drei Spuren links fassen die neun Bereiche danach zusammen, wo man den Arbeitstag verbringt: unterwegs, in der Halle oder am Platz. Sie sind keine eigene Rubrik – sie stehen an jeder Zeile dieses Portals, damit man eine gemischte Liste am linken Rand entlanglesen kann.

Wer hier ausschreibt

Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.

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Über dieses Portal

Was diese Seite ist

Ein Stellenmarkt für Lager, Transport und Disposition. Zurzeit stehen hier 2.650 Anzeigen von 1.055 Arbeitgebern – im Schnitt gut zwei Anzeigen je Arbeitgeber. Das sind Speditionen und Logistikdienstleister, Handels- und Industrieunternehmen mit eigenem Lager und Personaldienstleister, die für ihre Kunden ausschreiben. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.

Wie die Suche funktioniert

Die Zeile unter der Kopfzeile steht auf jeder Seite dieses Portals und fragt nach Ort und Stichwort. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst – in dieser Branche auch noch von Fall zu Fall verschieden, weil eine Frühschicht im Lager andere Wege zulässt als eine Woche im Fernverkehr.

In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Bereich, Qualifikation, Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine eingegrenzte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.

Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 2.227 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 250 die Angabe „Teilzeit“ und 254 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.

Die 9 Bereiche

Jede Anzeige wird genau einem Bereich zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: sie fehlt bei zwei Dritteln der Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet „Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik“ und beschreibt damit das halbe Portal. Der Titel dagegen nennt die Tätigkeit fast immer beim Namen.

Über den Bereichen stehen drei Spuren – Fahren, Lager, Disposition. Sie sind keine zehnte Rubrik und haben keine eigene Seite: sie stehen am linken Rand jeder Liste und beantworten die Frage, wo man den Arbeitstag verbringt. Wer Staplerfahrer ist, liest an ihnen entlang und muss die Stellen für Zusteller und Supply-Chain-Planer nicht lesen.

Es sind Berufskraftfahrer & LKW-Fahrer (532), Disposition & Spedition (406), Lager & Kommissionierung (713), Leitung & Schichtführung (201), Stapler & Flurförderzeuge (164), Supply Chain & Logistikplanung (128), Wareneingang & Versand (53), Weitere Logistikberufe (81) und Zustellung & Kurierdienst (372).

Berufe im Katalog

Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 23 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 23. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.

Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.

Woher die Verdienstangaben kommen

Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.

Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; Schicht-, Nacht- und Sonntagszuschläge bleiben außen vor – und die machen gerade in dieser Branche einen spürbaren Teil des Verdienstes aus.

Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem einschlägigen Tarifvertrag oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.

Von der Anzeige zur Bewerbung

Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 1 Artikel: wie ein Anschreiben aufgebaut ist, das gelesen wird, was in den Lebenslauf gehört und wie man mit Lücken umgeht, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und wie man die eigene Lohnforderung herleitet, statt sie zu raten. Dazu, was erst nach der Zusage wichtig wird: die Probezeit, die Kündigungsfristen und das, was an Auslöse und Zuschlägen auf die Lohnabrechnung kommt.

Für wen die Seite gemacht ist

Für Fahrerinnen und Fahrer, die eine andere Verkehrsart oder einen Arbeitgeber mit planbaren Touren suchen. Für Lagerkräfte, für die die Schicht und der Weg dorthin zusammen über die Bewerbung entscheiden – die Ortsangabe steht deshalb an jeder Zeile. Und für Disponentinnen und Disponenten, Schicht- und Lagerleitungen und die Planungsberufe, bei denen nicht der Ort, sondern der Betrieb die Frage ist; deshalb hat jeder Arbeitgeber hier eine eigene Seite mit allen seinen offenen Stellen.

Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ist diese Branche eine der zugänglichsten überhaupt: ein erheblicher Teil der Lager- und Zustellstellen setzt keine abgeschlossene Ausbildung voraus. Wie ein Wechsel gelingt, steht im Artikel zum Quereinstieg.

Häufige Fragen

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Arbeitgeber zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.

Wie aktuell sind die Anzeigen?

Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.

Kann ich nach Schicht suchen?

Nur über das Stichwortfeld. Ein eigenes Auswahlfeld dafür gibt es bewusst nicht: die Schichtangabe steht in diesem Bestand nur bei einem kleinen Teil der Anzeigen im Titel oder im Text, und ein Filter, der drei von vier passenden Stellen wegnimmt, ist schlechter als keiner. Wer „Nachtschicht“ oder „Wechselschicht“ ins Stichwortfeld tippt, findet die Anzeigen, die es ausdrücklich nennen.

Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?

Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Arbeitgeber; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.

Kann ich gezielt nach Teilzeit suchen?

Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Arbeitgeber es nur im Fließtext erwähnt.

Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?

Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.

Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?

Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.

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